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Samstag, 4. März 2017

Kambodscha 3



Mit dem Speedboot den Mekong entlang


Ueber Nacht fahre ich bis Sai Gon und von dort gleich weiter an die kambodschanische Grenze nach Chau Doc.
Von dort mit dem Speedboot auf dem Mekong nach Phnom Phen.

Der Transfer vom Hotel zum Hafen ist im Preis enthalten. Man braucht sich also um nichts weiter zu kuemmern. Heute werde ich mit der Fahrradrikscha abgeholt.
Vieles wird hier mit dem Fahrrad transportiert. Auch "etwas" sperrige Gueter.

















Die Speedboote.






Ein Stueck hinter Phnom Phen muessen wir anlegen und die Grenze passieren.




Mal ein etwas anderer Grenzposten.




Die meisten Formalitaeten uebernimmt das Bootspersonal. Zum Schluss muss man nur noch einmal freundlich in einen Schalter gruessen und das war es. Nach 30 Minuten ist alles erledigt.

Der Fluss ist hier schon ein maechtiger Strom geworden.














Zum Vergleich im Norden von Laos an der thailaendischen Grenze vor ungefaehr 3 Monaten.














Wir fahren etliche Abkuerzungen durch kleine Seitenarme und ich kann sehr schoen die Menschen und Doerfer betrachten.
Senknetze zum Fischen


















Schwimmende Doerfer und einzelne Gehoefte.












































Wir befinden uns nicht mehr auf dem Mekong, sondern fahren auf einem Fluss, der im Tonle Sap See direkt bei Siem Reap entspringt. Der See ist waehrend der Trockenzeit ca.2500 Quadratkilometer gross und vergroessert sich auf 12.500 Quadratkilometer in der Monsunzeit. Dabei aendert der Fluss seine Fliessrichtung, weil das Wasser aus dem Mekong hereindrueckt. In der Trockenzeit kehrt sich die Stroemung dann wieder um.












































Der See ist zwar 33 gross, aber total flach. Evtl. kann man ihn in der Trockenzeit sogar zu Fuss durchqueren. Es leben rund 200 Fischarten hier. Die Haelfte des gefangenen Suesswasserfisches in Kambodsscha kommt von hier.
Mit Holzstangen ist die Fahrrinne mit 1,5 bis 2 m Tiefe markiert.
















Die Schiffsschraube wirbelt den schwarzen Schlamm auf.














Dann muessen wir stehen bleiben. Es hat sich etwas in der Schraube verfangen.
Die Crew muss ins Wasser und die Schraube frei schneiden.















Reste von Fischernetzen sind die Ursache.














Nach 8 Stunden Fahrt sind wir im "Hafen" von Siem Reap.














Noch 13 km mit dem Tuk Tuk. Vorbei an Haeusern auf Stelzen, sowie einer Lotusblumenfarm und ich bin wieder in dem Hotel, in dem ich schon einmal war.
















Die Fruchtsstaende und die Wurzeln werden als Gemuese gegessen. Schmecken absolut fantastisch.
Morgen steht dann die Besichtigung von Angkor Wat auf dem Programm. Eines der vielen grossen Highlights auf meiner Tour.

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